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Vulkanausbruch auf den Philippinen: SOS-Kinderdorf evakuiert

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ManilaPhilippinenWendenDas Erste

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen

(ots) - Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Zuvor war Ascheregen auf das Kinderdorf niedergegangen, das etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal liegt.

"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

SOS-Kinderdörfer Philippinen/Lipa

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer ist seit 1967 auf den Philippinen tätig. Das erste Kinderdorf wurde in Lipa errichtet. Bis zu 120 Kinder ohne elterliche Fürsorge können in einer der zwölf SOS-Familien ein liebevolles Zuhause finden. Zahlreiche Kinder leben auf den Philippinen unter entsetzlichen Bedingungen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen notleidende Kinder und versuchen Familien vor der Zerrüttung zu bewahren. Insgesamt gibt es auf den Philippinen acht SOS-Kinderdörfer.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Boris Breyer Stellvertretender Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit Tel.: 089/179 14-287 E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org www.sos-kinderdoerfer.de

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Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die SOS-Kinderdörfer mussten jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa, etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal gelegen, räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SOS-Kinderdörfer weltweit"

Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen

(ots) - Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Zuvor war Ascheregen auf das Kinderdorf niedergegangen, das etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal liegt.

"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

SOS-Kinderdörfer Philippinen/Lipa

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer ist seit 1967 auf den Philippinen tätig. Das erste Kinderdorf wurde in Lipa errichtet. Bis zu 120 Kinder ohne elterliche Fürsorge können in einer der zwölf SOS-Familien ein liebevolles Zuhause finden. Zahlreiche Kinder leben auf den Philippinen unter entsetzlichen Bedingungen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen notleidende Kinder und versuchen Familien vor der Zerrüttung zu bewahren. Insgesamt gibt es auf den Philippinen acht SOS-Kinderdörfer.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Boris Breyer Stellvertretender Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit Tel.: 089/179 14-287 E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org www.sos-kinderdoerfer.de

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Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen

(ots) - Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Zuvor war Ascheregen auf das Kinderdorf niedergegangen, das etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal liegt.

"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

SOS-Kinderdörfer Philippinen/Lipa

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer ist seit 1967 auf den Philippinen tätig. Das erste Kinderdorf wurde in Lipa errichtet. Bis zu 120 Kinder ohne elterliche Fürsorge können in einer der zwölf SOS-Familien ein liebevolles Zuhause finden. Zahlreiche Kinder leben auf den Philippinen unter entsetzlichen Bedingungen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen notleidende Kinder und versuchen Familien vor der Zerrüttung zu bewahren. Insgesamt gibt es auf den Philippinen acht SOS-Kinderdörfer.

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"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

SOS-Kinderdörfer Philippinen/Lipa

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"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

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Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer ist seit 1967 auf den Philippinen tätig. Das erste Kinderdorf wurde in Lipa errichtet. Bis zu 120 Kinder ohne elterliche Fürsorge können in einer der zwölf SOS-Familien ein liebevolles Zuhause finden. Zahlreiche Kinder leben auf den Philippinen unter entsetzlichen Bedingungen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen notleidende Kinder und versuchen Familien vor der Zerrüttung zu bewahren. Insgesamt gibt es auf den Philippinen acht SOS-Kinderdörfer.

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"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

SOS-Kinderdörfer Philippinen/Lipa

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer ist seit 1967 auf den Philippinen tätig. Das erste Kinderdorf wurde in Lipa errichtet. Bis zu 120 Kinder ohne elterliche Fürsorge können in einer der zwölf SOS-Familien ein liebevolles Zuhause finden. Zahlreiche Kinder leben auf den Philippinen unter entsetzlichen Bedingungen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen notleidende Kinder und versuchen Familien vor der Zerrüttung zu bewahren. Insgesamt gibt es auf den Philippinen acht SOS-Kinderdörfer.

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"Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr ist immer noch da, die Behörden warnen vor einem sehr explosiven, gefährlichen Ausbruch, der noch kommen könnte, möglicherweise innerhalb von Stunden oder Tagen", so Lasin weiter.

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