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3sat zeigt die dreiteilige Reihe "Nacht in der Schweiz"

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Das Jungfraujoch, Forschungsstation und höchstgelegener Bahnhof Europas / Nutzung des Fotos nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Das Jungfraujoch, Forschungsstation und höchstgelegener Bahnhof Europas / Nutzung des Fotos nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Montag, 1.

Mainz (ots) -

Montag, 1. März 2021, ab 20.15 Uhr Deutsche Erstausstrahlungen

Mainz (ots) - Die nächtliche Schweiz ist faszinierend und alles andere als dunkel. Auf der Reise von der Dämmerung bis zum Morgengrauen nimmt der Schweizer Dreiteiler "Nacht in der Schweiz" Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf Helikopter- und Drohnenflüge und besucht Menschen, die nachts arbeiten. 3sat zeigt Geschichten, die sich so nur im Schutz der Dunkelheit abspielen am Montag, 1. März 2021, ab 20.15 Uhr, in deutscher Erstausstrahlung. Die Filme von Brigitta Schübeler, Ulrike Schwerdtner und Michèle Sauvain sind nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der 3sat-Mediathek (http://www.3sat.de) abrufbar.

Im Winter vom Engadin bis zum Genfer See: Einzig das Licht des Vollmonds beleuchtet die schneebedeckten Gipfel der Viertausender auf dem winterlichen Flug bei Nacht. Mariella Cotti fährt Pistenbully, ihr Einsatzgebiet ist das Skigebiet Corvatsch-Furtschellas. "Helden der Nacht" werden sie und ihre männlichen Kollegen genannt. Kein Wunder, denn in manchen Nächten sind sie bis um 4.00 Uhr unterwegs. Vivien Hofer hat in Airolo das Kommando über 200 Rekruten, die in dieser Winternacht ihre erste Nachtübung absolvieren. Für die Natureisbahn in Saas-Fee braucht es einen Eismeister: Otto Zengaffinen. Er ist 77 Jahre alt und steht noch immer nachts auf der Bahn. "Nach dieser Saison ist Schluss", sagt er auch in diesem Jahr wieder. Der Arbeitstag von Familie le Clerc beginnt um 3.00 Uhr. Sie fischt in der fünften Generation auf dem Genfer See. Ganz anders das nächtliche Leben von Andrea Scherz im mondänen Gstaad: Sein Hotel "Palace" ist eine Institution und ein Treffpunkt der Schönen und Reichen. Und wenn die letzten Nachtschwärmer zu Bett gehen, wird es für Martha Zwyssig Zeit, die Kühe zu melken.

Von Chiasso bis nach Basel zeigt der Film die nächtliche Schweiz im Sommer. Im Tessin startet ein Sondereinsatz der Eidgenössischen Zollverwaltung, im Visier: grenzüberschreitende Kriminalität. Wesentlich ruhiger ist die Nacht für Nachtwächter Ales Zalesny auf dem Campingplatz am Lago Maggiore. Nicole Dahinden hat ein besonderes Anliegen: Sie möchte die Dunkelheit des Nachthimmels bewahren, diese Leidenschaft teilt sie mit Hobby-Astronomen Stefan Meister. Und im Emmental entsteht eine Spezialität: Mutter und Tochter Steiner backen in ihrer Backstube Sonntagszöpfe für den Bauernmarkt in Bern. Im jurassischen Nidlenloch erforschen Elias Bader und Katja Rauchenstein Fledermäuse, die "Jäger der Nacht". Der Flug durch die sommerliche Schweiz endet am Rheinhafen in Basel: Hier entlädt Fabio Piraino Containerschiffe mit dem größten Kran der Schweiz.

Im Herbst geht es vom Thurgau über den Bodensee nach Zürich und von dort Richtung Südwesten in die Romandie: Im Thurgau hat David Schuler einen besonderen Hotelservice im Angebot: Suiten unter freiem Himmel. Am Flughafen Zürich ist kurz vor 23.00 Uhr die letzte Maschine des Tages gelandet, dann beginnt die Arbeit von Rolf Wallner. Ein Filmteam belebt die Nacht auf einem Bauernhof in Uster. Nachtaktive Insekten sind ihre Passion, Eva Knop liebt die Atmosphäre nachts, auch weil so viele Aktivitäten im Dunkeln noch unerforscht sind. Auf den Bergen bei Montreux spannt Ornithologe Lionel Maumary seine Netze auf. Er beringt Vögel, die nachts unterwegs sind auf der Durchreise in ihre Winterquartiere. Schon als Jugendlicher war Baro im Schutz der Nacht unterwegs und hat heimlich Züge besprüht. Heute arbeitet er völlig legal in der Dunkelheit. Ausgerüstet mit einer Drohne mit Infrarot-Kamera retten Fabian Jobin und seine Freunde Wildtiere vor dem Tod durch Mähmaschinen. Noch vor Sonnenaufgang sind sie auf den Wiesen unterwegs.

Video-Streams zu "Nacht in der Schweiz" stehen für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten im 3sat-Pressetreff: pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/wer-ist-wach-wenn-alles-schlaeft-3sat-zeigt-dreiteilige-schweizer-doku-nacht-in-der-schweiz/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 - 70-15952;

Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über presseportal.zdf.de/presse/nachtinderschweiz

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