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"Now or never" am 24.6. im Ersten

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Bild: Sterbehelfer Henry (Michael Pink) hat sich auf einen Trip in die Berge mit seiner Klientin Rebecca (Tinka Fürst) eingelassen, für den er ganz ungewohnte Kräfte mobilisieren muss. © SWR/Un attimo Photographie, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/Un attimo Photographie" (S2). SWR-Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-22202, foto@swr.de Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/75892 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SWR - Das Erste"

Bild: Sterbehelfer Henry (Michael Pink) hat sich auf einen Trip in die Berge mit seiner Klientin Rebecca (Tinka Fürst) eingelassen, für den er ganz ungewohnte Kräfte mobilisieren muss. © SWR/Un attimo Photographie, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/Un attimo Photographie" (S2). SWR-Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-22202, foto@swr.de Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/75892 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SWR - Das Erste"

Tinka Fürst und Michael Pink auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt zum Sterben / am 24. Juni 2020 im Ersten Rebecca hat einen Tumor und will selbstbestimmt sterben

(ots) - Tinka Fürst und Michael Pink auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt zum Sterben / am 24. Juni 2020 im Ersten

Rebecca hat einen Tumor und will selbstbestimmt sterben. Und zwar jetzt. Oder - vielleicht doch lieber noch nicht gleich? Um das Sterben, das Leben und die Zeit dazwischen kreist die SWR Tragikomödie "Now or never", die am 24. Juni 2020, 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Sterbehelfer Henry kommt darin in unvorhergesehene Schwierigkeiten, als Klientin Rebecca ihn überredet, sie vor ihrem Tod noch zu einem Wunderheiler in die Berge zu fahren. Gerd Schneider inszenierte das schräge und ergreifende Roadmovie, das Drehbuch schrieb Belo Schwarz nach einer Idee von Rüdiger Heinze.

Schräg und ergreifend

Gespielt wird die spontane Fahrgemeinschaft von Tinka Fürst und Michael Pink, Johannes Allmayer und Sebastian Jekuhl sind als ihre freiwillig-unfreiwilligen Verfolger zu erleben und Till Butterbach ist der Frontmann einer ganzen Schar von Elvis-Imitatoren. In den Bildern von Kameramann Gero Steffen erzählt der Fernsehfilm mit Leichtigkeit und schwarzem Humor vom Umgang mit dem Sterben. "Now or never" wurde von der Zum Goldenen Lamm Filmproduktion im Auftrag des SWR produziert, Produzenten sind Rüdiger Heinze und Stefan Sporbert, die Redaktion liegt bei Brigitte Dithard.

Roadmovie

Henry ist meistens verkatert, noch öfter mies gelaunt und als Sterbehelfer eher eine Zumutung. Seine Fürsorglichkeit den Klienten gegenüber ist unter sehr sehr viel rauer Schale verborgen. Rebecca wiederum ist gutaussehend, provozierend, jung und hat einen Hirntumor. Sie ist Henrys neueste Klientin und erklärt es zu seiner Aufgabe, sie an ihrem letzten Abend zu einer richtig wilden Feier zu begleiten. Als Henry am nächsten Tag ihr Sterben einleiten will, hat Rebecca es sich anders überlegt. Der Tod soll warten, stattdessen will sie zu einem Wunderheiler in irgendeinem Bergdorf, und Henry soll sie dorthin bringen. Ablehnen ist zwecklos, Rebecca hat ja nichts zu verlieren und setzt sich rabiat durch. Verfolgt von Henrys Kollegen Benno und Rebeccas Ehemann Daniel - von dessen Existenz sie Henry lieber mal nichts erzählt hat - starten sie einen aberwitzigen Trip voller absurder Begegnungen, die Henry mehr mitnehmen als er ahnen konnte. Je länger die beiden unterwegs sind, desto mehr zeigt sich: Henry und Rebecca sind beide getrieben davon, etwas nachzuholen, was sich nicht nachholen lässt. Aber womöglich hilft ein Wunderheiler auch bei der Suche nach Versöhnung mit dem Leben ...

"Now or never" ab 17.6.2020 in der ARD Mediathek, Ausstrahlung am 24.6.2020, 20:15 Uhr im Ersten

Fotos unter ard-foto.de

Akkreditierte Journalisten können den Film vorab zu Rezensionszwecken sehen im Vorführraum Das Erste unter www.presse.daserste.de und im SWR Presseportal unter presseportal.swr.de

Weitere Informationen unter swr.li/sterbehilfe

Pressekontakt: Annette Gilcher, SWR, Tel. 07221 929 24016, annette.gilcher@SWR.de