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Bausparen bleibt für Ostdeutsche attraktiv

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Der Anteil an Haushalten mit Bausparvertrag ist gewachsen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107633 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG"

Der Anteil an Haushalten mit Bausparvertrag ist gewachsen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107633 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG"

Bausparen bleibt für die Menschen in den neuen Bundeländern der erste Schritt auf dem Weg in die eigenen vier Wände. Rund 60 Prozent der ostdeutschen Bevölkerung ab 14 Jahren teilten 2019 diese Einstellung

Potsdam (ots) - Bausparen bleibt für die Menschen in den neuen Bundeländern der erste Schritt auf dem Weg in die eigenen vier Wände. Rund 60 Prozent der ostdeutschen Bevölkerung ab 14 Jahren teilten 2019 diese Einstellung. Passend dazu ist der Anteil an Haushalten mit Bausparvertrag gewachsen. 2019 besaß rund ein Viertel mindestens einen Bausparvertrag. 1991 waren dies lediglich 18 Prozent. Das zeigt ein Zeitvergleich von Kantar in Zusammenarbeit mit der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Bausparkasse.

Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen gesunken, die in den staatlichen Prämien einen lohnenswerten Anreiz zum Bausparen sehen: von 60 auf 47 Prozent. Damit bestätigt sich, dass die 2021 wirksam werdenden Verbesserungen bei der Wohnungsbauprämie längst überfällig waren. Die Prämie wurde ebenso angehoben wie der förderfähige Höchstbetrag. Außerdem kommen durch die Anpassung der Einkommensgrenzen mehr Sparer in den Genuss der Zulage.

Pressekontakt:

Thomas Thiet Tel.: 0331/969-2156 E-Mail: Thomas.thiet@lbs-ost.de

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