Außenpolitik

Mariana Harder-Kühnel: Friedenspolitik statt Kriegsrhetorik ist das Gebot der Stunde

Themen: AfD Russland Putin Deutschland Der Westen Bundesregierung Berlin Baerbock Annalena Baerbock Ukraine

Die große Mehrheit der Deutschen ist einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge der Meinung, es sollten keine schweren Waffen mehr zulasten der Bundeswehr in die Ukraine geliefert werden. Zudem solle ihrer Ansicht nach der Westen den Dialog mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufrechterhalten und konkrete Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine einleiten

Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Berlin (ots) -

Die große Mehrheit der Deutschen ist einer aktuellen "Forsa"-Umfrage zufolge der Meinung, es sollten keine schweren Waffen mehr zulasten der Bundeswehr in die Ukraine geliefert werden. Zudem solle ihrer Ansicht nach der Westen den Dialog mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufrechterhalten und konkrete Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine einleiten. Dazu teilt die stellvertretende Bundessprecherin Mariana Harder-Kühnel mit:

"Außenministerin Annalena Baerbock übt sich seit Beginn des Konfliktes in Arbeitsverweigerung. Statt sich als deutsche Chefdiplomatin dafür einzusetzen, die Kriegsparteien an den Verhandlungstisch zu bringen, ist sie selbst es, die mit ihrer Kriegsrhetorik immer weiter Öl ins bereits lichterloh brennende Feuer gießt. Ungeachtet der negativen Folgen für die Bevölkerung eskaliert die Außenministerin immer weiter, statt sich für Friedensverhandlungen einzusetzen, die die Sicherheitsinteressen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Nur auf diese Weise kann das sinnlose Blutvergießen schnellstmöglich beendet werden.

Als AfD fordern wir nicht nur Ministerin Baerbock, sondern die gesamte Bundesregierung dazu auf, endlich verbal abzurüsten und sich darum zu bemühen, Frieden in der Ukraine zu schaffen. Deutschland sollte mit gutem Beispiel vorangehen und zunächst die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, die vor allem den eigenen Bürgern schaden, aufheben."

Die Teuerungen sind die Folge schlechter Politik.

www.afd.de/preistreiber-stoppen/

Pressekontakt:

Alternative für Deutschland Bundesgeschäftsstelle

Schillstraße 9 / 10785 Berlin Telefon: 030 - 220 23 710 E-Mail: presse@afd.de

Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell