US-Konsulin Julia Hozakowska besucht INSA-Institut / Thema: Bundestagswahl und ihre Folgen

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Dr. Andreas Fuerst, Referent für Wirtschaft und Politik beim US-Generalkonsulat Leipzig, US-Konsulin Julia Hozakowska und INSA-Chef Hermann Binkert (von links nach rechts) / US-Konsulin Julia Hozakowska besucht INSA-Institut / Thema: Bundestagswahl und ihre Folgen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127094 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

In dieser Woche besuchte Konsulin Julia Hozakowska vom US-Generalkonsulat Leipzig das Markt- und Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE in Erfurt. Die Diplomatin interessierte sich für die Einschätzung der Demoskopen von INSA zur politischen Stimmung in Deutschland und insbesondere in den neuen Bundesländern

Dr. Andreas Fuerst, Referent für Wirtschaft und Politik beim US-Generalkonsulat Leipzig, US-Konsulin Julia Hozakowska und INSA-Chef Hermann Binkert (von links nach rechts) / US-Konsulin Julia Hozakowska besucht INSA-Institut / Thema: Bundestagswahl und ihre Folgen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127094 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Erfurt (ots) -

In dieser Woche besuchte Konsulin Julia Hozakowska vom US-Generalkonsulat Leipzig das Markt- und Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE in Erfurt. Die Diplomatin interessierte sich für die Einschätzung der Demoskopen von INSA zur politischen Stimmung in Deutschland und insbesondere in den neuen Bundesländern.

Der geschäftsführende Gesellschafter der INSA-CONSULERE GmbH Hermann Binkert informierte über die Forschungsergebnisse seines Instituts, dessen Vorwahlumfragen und Analysen die Stimmung am Wahltag erneut sehr gut trafen. Binkert erläuterte insbesondere die Ursachen und Folgen der sehr unterschiedlichen Ergebnisse zwischen West- und Ostdeutschland.

Im Blick auf den grundsätzlichen Bundestrend verwies Hermann Binkert darauf, dass die "Volksparteien" SPD und Union bei früheren Wahlen teilweise schon jeweils über 40 Prozent der Wahlberechtigten für sich gewonnen hätten, bei der Bundestagswahl in diesem Jahr sei aber keine der beiden über 20 Prozent gekommen und beide selbst zusammen nicht über 40 Prozent. Das mache deutlich, wie viel Substanz beide "Volksparteien" inzwischen verloren hätten. Bei den jungen Wählern seien inzwischen Bündnis90/Die Grünen und FDP die mit Abstand stärksten Kräfte.

US-Konsulin Hozakowska und INSA-Chef Binkert sprachen auch darüber, gemeinsam eine Veranstaltung im INSA-Haus zur Thematik der "Sozialen Medien" durchzuführen.

Pressekontakt:

Yvonne Blumert Telefon: (0361)-38 03 95 7-0 Mail: info@insa-consulere.de

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