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: THW und E.DIS vertiefen Zusammenarbeit: Kooperationsvereinbarung im Zivil- und Katastrophenschutz / Bei Extremwetter und Naturkatastrophen zukünftig noch besser gewappnet

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Beigefügte Fotos können Sie gern unter Angabe der Quelle: THW/Saskia Grote-Buder veröffentlichen Bildunterschrift: Heute besiegelten die Landesbeauftragten Sebastian Gold vom Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (links) sowie Dierk Hansen vom Landesverband Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein (rechts) und Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH (Mitte) in Fürstenwalde/Spree mit dem Kooperationsvertrag ein ganzes "Paket der Zusammenarbeit für die Zukunft".

Beigefügte Fotos können Sie gern unter Angabe der Quelle: THW/Saskia Grote-Buder veröffentlichen Bildunterschrift: Heute besiegelten die Landesbeauftragten Sebastian Gold vom Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (links) sowie Dierk Hansen vom Landesverband Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein (rechts) und Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH (Mitte) in Fürstenwalde/Spree mit dem Kooperationsvertrag ein ganzes "Paket der Zusammenarbeit für die Zukunft".

Beigefügte Fotos können Sie gern unter Angabe der Quelle: THW/Saskia Grote-Buder veröffentlichen Bildunterschrift: Heute besiegelten die Landesbeauftragten Sebastian Gold vom Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (links) sowie Dierk Hansen vom Landesverband Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein (rechts) und Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH (Mitte) in Fürstenwalde/Spree mit dem Kooperationsvertrag ein ganzes "Paket der Zusammenarbeit für die Zukunft".

Um für Einsatzsituationen bei Extremwetter und Naturkatastrophen noch besser gerüstet zu sein, unterzeichneten Vertreter das regionalen Energieunternehmens E.DIS und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) heute eine Kooperationsvereinbarung

Brandenburg (ots) - Um für Einsatzsituationen bei Extremwetter und Naturkatastrophen noch besser gerüstet zu sein, unterzeichneten Vertreter das regionalen Energieunternehmens E.DIS und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) heute eine Kooperationsvereinbarung. Beide Partner arbeiten bereits seit 2017 vielfältig zusammen. Als der Orkan "Xavier" 2017 große Schäden angerichtet hatte, kämpften Einsatzkräfte von THW und E.DIS Seite an Seite gegen die Folgen. Schrittweise kamen seither auch Übungen und Ausbildungsaktivitäten hinzu. Heute besiegelten die Landesbeauftragten Sebastian Gold vom Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt sowie Dierk Hansen vom Landesverband Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein und Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH in Fürstenwalde/Spree mit dem Kooperationsvertrag ein ganzes "Paket der Zusammenarbeit für die Zukunft". Ziel der Vereinbarung ist die gegenseitige Unterstützung in Katastrophen- oder Unglücksfällen, in denen die Wiederherstellung der Energieversorgung eine wesentliche Aufgabe darstellt. Ein stetiger Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie die Förderung des THW-Ehrenamts stehen ebenfalls im Fokus. Sebastian Gold, THW-Landesbeauftragter für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, betonte in dem Zusammenhang: "Ich freue mich, dass wir mit E.DIS einen kompetenten Partner haben, mit dem wir uns austauschen und uns unter realitätsnahen Bedingungen gemeinsam ausbilden und trainieren können. Wir als THW bieten E.DIS wiederum viele Optionen und damit Vorteile. Wir stehen als leistungsstarke Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes mit breitem Einsatzspektrum zur Verfügung. Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH, wies in dem Zusammenhang auf die bisherige praktische Zusammenarbeit mit dem THW hin: "Zwar sind wir als moderner und leistungsstarker Netzbetreiber sowohl technisch als auch personell sehr gut ausgerüstet. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass wir immer häufiger mit Extrem-Wetterlagen rechnen müssen, bei denen es zum Beispiel durch eine Vielzahl umgestürzter Bäume immer schwerer für unsere Einsatzkräfte wird, die beschädigten Stromleitungen überhaupt zu erreichen. Auch in solchen Fällen stellt das THW mit seiner schweren Technik und umfassenden Katastrophenausrüstung, ähnlich wie die örtlichen Feuerwehren, eine inzwischen unverzichtbare Hilfe dar."

Die praktische Zusammenarbeit zwischen dem THW und E.DIS zeigte sich auch bei gemeinsamen Übungen zum Umgang mit Krisensituationen. Sie wurden z. B. 2019 in der Stadt Eberswalde, in den Wäldern der Schorfheide und in Bentwisch bei Rostock durchgeführt. Die Übergabe von speziell für den Außeneinsatz bestimmten besonders robusten Laptops des Typs CF19 mit Dockingstation sowie von Schutzbekleidung mit Lichtbogenschutz durch E.DIS an THW-Kräfte gehörte ebenfalls zur praktischen Zusammenarbeit. Zahlreiche E.DIS-Mitarbeiter sind bereits heute im THW ehrenamtlich tätig und haben sogar an Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afrika sowie zuletzt bei den Waldbränden in der Lieberoser Heide teilgenommen. Weitere E.DIS-Mitarbeiter für die verantwortungsvolle ehrenamtliche Arbeit im THW zu gewinnen, ist ein zusätzliches in der Kooperationsvereinbarung fixiertes Ziel.

Hintergrund

THW Bei Einsätzen wie beim Hochwasser, nach Stürmen oder bei großen Unglückslagen sind sie mit vielfältiger Technik und Professionalität zu sehen: Die THW-Helferinnen und -Helfer. Der Alltag der ehrenamtlich Mitwirkeden bietet tolle Herausforderungen und Möglichkeiten. Denn das THW ist ein spannendes Hobby.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes und flächendeckend aktiv. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Freiwilligen ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere.

Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

Weitere Informationen unter: www.lv-bebbst.thw.de www.facebook.com/thw.lv.bebbst.de/ www.thw.de

E.DIS Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz.

Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 km langes Gasleitungsnetz.

In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Rückfragen bitte an:

Ellen Krukenberg Medien- und Öffentlichkeitsarbeit THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt Soorstraße 84, 14050 Berlin E-Mail: ellen.krukenberg@thw.de Telefon: 030 30682-132 Mobil: 0173 5101356 Fax: 030 30682-155 www.lv-bebbst.thw.dewww.facebook.com/thw.lv.bebbst.de/

E.DIS AG Horst Jordan Langewahler Straße 60 , 15517 Fürstenwalde/Spree Tel.: 03361 70 2014 www.e-dis.de

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