Unsere Nachrichten Themenwelten setzen sich automatisiert aus den Google Trends zusammen. Es sind die aktuellsten Nachrichten zu Themen, welche momentan auf der Welt und in Deutschland brennen

Der Hilferuf ging aus der Regionalbahn RE 4321 am Samstag den 15.02.2020 gegen 23:30 Uhr bei den Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin ein. Eine weibliche Stimme meldete sich und teilte den Beamten telefonisch mit, dass sie sich auf dem Rückweg nach Schwerin vom Fußballspiel zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV befand, als ihr Ehemann von einer Gruppe, bestehend aus vier Personen, körperlich angegriffen wurde

Schwerin (ots) - Der Hilferuf ging aus der Regionalbahn RE 4321 am Samstag den 15.02.2020 gegen 23:30 Uhr bei den Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin ein.

Eine weibliche Stimme meldete sich und teilte den Beamten telefonisch mit, dass sie sich auf dem Rückweg nach Schwerin vom Fußballspiel zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV befand, als ihr Ehemann von einer Gruppe, bestehend aus vier Personen, körperlich angegriffen wurde. Bei dieser Gruppe soll es sich um Fans des F.C. Hansa gehandelt haben, die sich auf dem Rückweg vom Spiel des F.C. Hansa Rostock in Großaspach befanden. Abgesehen hatte es die Gruppe offensichtlich auf den HSV Schal des Mannes, indem die Angreifer versuchten ihm diesen vom Hals zu reißen. Hierbei wurde er von einem der Angreifer geschlagen, wodurch er eine blutige Lippe erlitt. Zudem wurde die Frau durch die Gruppe mehrfach herbe beleidigt. Nach dem erfolglosen Raub des Schals und dem Angriff ließen die Täter von ihren Opfern ab und begaben sich in einen anderen Bereich des Zuges. Der Vorfall wurde durch mitreisende Zeugen bestätigt.

Nach Ankunft der Bahn am Hauptbahnhof Schwerin sollten die Täter durch die Bundespolizisten in Empfang genommen werden. Diese stiegen jedoch vorher an einem Unterwegsbahnhof aus und waren nicht mehr greifbar. Eine sofort eingeleitete Fahndung an den Haltepunkten in Schwerin verlief negativ. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen wegen versuchten Raubes, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei weitere Zeugen. Wer kann Angaben zu der Personengruppe machen oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben. Diese nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -111 oder -112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell