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"Ich konnte es nicht glauben, dass Ryan Gosling die Rolle bekam und nicht ich" / James Franco im TELE 5-Interview über Überlebenswillen, Konkurrenz in Hollywood und Zahnspangen

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"Ich konnte es nicht glauben, dass Ryan Gosling die Rolle bekam und nicht ich" / James Franco im TELE 5-Interview über Überlebenswillen, Konkurrenz in Hollywood und Zahnspangen / James Franco als Bergsteiger Aron Ralston in "127 Hours" am Dienstag, 23. Juli, 20:15 Uhr auf TELE 5. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43455 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Tele 5/Opulence Studios"

"Ich konnte es nicht glauben, dass Ryan Gosling die Rolle bekam und nicht ich" / James Franco im TELE 5-Interview über Überlebenswillen, Konkurrenz in Hollywood und Zahnspangen / James Franco als Bergsteiger Aron Ralston in "127 Hours" am Dienstag, 23. Juli, 20:15 Uhr auf TELE 5. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43455 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Tele 5/Opulence Studios"

TELE 5 zeigt den Hollywoodstar in dem Überlebens-Drama 127 Hours am Dienstag, 23. Juli, 20:15 Uhr Vielseitig talentiert als Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Model und Künstler: James Franco ist ein Alleskönner

München, Deutschland (ots) - TELE 5 zeigt den Hollywoodstar in dem Überlebens-Drama "127 Hours" am Dienstag, 23. Juli, 20:15 Uhr

Vielseitig talentiert als Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Model und Künstler: James Franco ist ein Alleskönner. Auf TELE 5 brilliert er am Dienstag, 23. Juli, 20:15 Uhr in "127 Hours" als Aron Ralston, der fünf Tage in einer Felsspalte mit seinem Unterarm feststeckte, ehe er ihn sich schließlich selbst mit einem Taschenmesser amputierte.

Für seine Rolle als Bergsteiger und Kletterer wurde James Franco für den Oscar nominiert. Regisseur Danny Boyle ("Trainspotting", "Slumdog Millionär") verfilmte 2010 die unglaubliche Geschichte Ralstons. Seit der Film 2010 in den Kinos lief, sind mehr als zwei Dutzend Kletterer in dem Canyon verunglückt. Alle Fans des Films. Dagegen lag die Zahl der Unfälle dort zwischen 1998 und Ralstons Unfall 2003 bei Null...

James Franco erzählt im TELE 5-Interview ...

... welche Gefühle er hatte, als er Aron Ralstons Videoaufzeichnungen von dessen 5tägigen Martyrium als einer der Wenigen sehen durfte:

"Es war ein überwältigendes Gefühl, den Mann auf den Tapes zu sehen, der sich damit abgefunden hat, zu sterben. Seine Gefühle waren vollkommen kontrolliert und er suchte kein Mitleid. Er sah den Tod mit Würde und Stärke entgegen. Das Gefühl dieser Todesnachrichten eines jungen Mannes zu sehen, hat mich emotional mitgenommen."

... ob er selbst ein begeisterter Bergsteiger ist:

"Um Gottes willen, nein. Eher das komplette Gegenteil. Ich bin noch nie Felsen oder Berge geklettert. Ich wuchs in Palo Alto, Kalifornien auf. Mein Vater liebte die Natur und hat meinen Bruder und mich oft zum Wandern im "Yosemite National Park" mitgenommen. Damit hat sich meine Naturkunde aber auch schon erledigt (lacht). Ich bin eher ein Stadt Mensch, New York gefällt mir da gleich tausend Mal besser."

...über den Konkurrenzkampf in Hollywood:

"Am Anfang meiner Karriere hatte ich in meinem Hinterkopf immer den Gedanken, dass ich mit gleichaltrigen konkurrieren muss. Oder ich konnte nicht glauben, dass einer von ihnen wie zum Beispiel Ryan Gosling eine Rolle bekam, aber nicht ich."

...warum ihm seine Zahnspange half, Schauspieler zu werden:

"...damals hatte ich Hasenzähne und brauchte eine Zahnspange, die ich nicht wollte. Meine Mutter erklärte mir, dass ich die Spange brauche um Schauspieler zu werden. Also trug ich die Spange und jetzt bin ich hier (lacht)."

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Das komplette Interview mit James Franco lesen Sie hier: www.tele5.de/filme/magazin/james-franco-interview/

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