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Nothilfe im Jemen - "Die medizinische Versorgungslücke ist riesig"

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Nothilfe im Jemen - "Die medizinische Versorgungslücke ist riesig" / Der Krieg im Jemen hat im Land eine der schwersten humanitären Katastrophen ausgelöst. Insgesamt sind 24 Millionen Menschen im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die weltweit tätige Hilfsorganisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt die Menschen im Ku'aydinah District nordwestlich der Hauptstadt Sanaa mit dringend benötigten Gesundheitsstationen sowie der Schulung des dortigen Personals. Der Bedarf an medizinischer Versorgung ist immer noch gewaltig im ganzen Land. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15739 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V./© Islamic Relief"

Nothilfe im Jemen - "Die medizinische Versorgungslücke ist riesig" / Der Krieg im Jemen hat im Land eine der schwersten humanitären Katastrophen ausgelöst. Insgesamt sind 24 Millionen Menschen im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die weltweit tätige Hilfsorganisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt die Menschen im Ku'aydinah District nordwestlich der Hauptstadt Sanaa mit dringend benötigten Gesundheitsstationen sowie der Schulung des dortigen Personals. Der Bedarf an medizinischer Versorgung ist immer noch gewaltig im ganzen Land. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15739 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V./© Islamic Relief"

Der Krieg im Jemen hat im Land eine der schwersten humanitären Katastrophen ausgelöst. Insgesamt sind 24 Millionen Menschen im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen, das sind mehr als zwei Drittel der Bevölkerung

Bonn (ots) - Der Krieg im Jemen hat im Land eine der schwersten humanitären Katastrophen ausgelöst. Insgesamt sind 24 Millionen Menschen im Jemen auf humanitäre Hilfe angewiesen, das sind mehr als zwei Drittel der Bevölkerung. Krankheiten und Hunger sind allgegenwärtig. "Durch den Krieg ist das Gesundheitssystem komplett zusammengebrochen. Wir haben seit 2016 über eine Million Verdachtsfälle von Cholera und Tausende damit verbundene Tote. Ohne bessere medizinische Versorgung drohen weitere Opfer", sagt Julian Loh, Help-Programmkoordinator für den Jemen.

Die weltweit tätige Hilfsorganisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt die Menschen im Ku'aydinah District nordwestlich der Hauptstadt Sanaa mit dringend benötigten Gesundheitsstationen sowie der Schulung des dortigen Personals. "Die medizinische Versorgungslücke ist riesig. Allein im Ku'aydinah District fehlen derzeit 21 Gesundheitsstationen. Dank Help werden sechs Stationen Hilfe leisten können - aber der Bedarf ist immer noch gewaltig im ganzen Land. Weitere Hilfe ist dringend notwendig", so Loh weiter. Zudem wird Help Familien zur Choleraprävention, -früherkennung und Haushaltshygiene schulen und sie dann mit entsprechenden Hygiene-Paketen versorgen, um Krankheiten wie der Cholera vorzubeugen.

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder Hintergrundgespräch mit unserem Jemen-Programmkoordinator Julian Loh. Sie erreichen uns unter 0228 91529-13 oder per E-Mail an schiller@help-ev.de.

Pressekontakt:

Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V. Sandra Schiller Öffentlichkeitsarbeit Reuterstr. 159 53113 Bonn Fon: +49 228 91529-13 mobil: +49 173 2790 438 E-Mail: schiller@help-ev.de www.help-ev.de

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