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Gefährliche Wachstumsschwäche Deutschlands durch Lohnzuwächse und Energiekosten

Themen:
2019 Zeit Niger Italien Europa Euro EU Eder Deutschland Brüssel Alien

Plenary session in Brussels week 05 2015. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130378 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LKR - Die Eurokritiker/Francois WALSCHAERTS"

Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder

Brüssel (ots) - Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: "Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder. Nur Italien wächst noch langsamer. Das zeigt, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf keinen Fall wieder als Zahlmeister der europäischen Krisenstaaten herangezogen werden darf."

"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

Original-Content von: LKR - Die Eurokritiker, übermittelt durch news aktuell

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Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder

Brüssel (ots) - Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: "Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder. Nur Italien wächst noch langsamer. Das zeigt, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf keinen Fall wieder als Zahlmeister der europäischen Krisenstaaten herangezogen werden darf."

"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder

Brüssel (ots) - Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: "Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder. Nur Italien wächst noch langsamer. Das zeigt, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf keinen Fall wieder als Zahlmeister der europäischen Krisenstaaten herangezogen werden darf."

"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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Brüssel (ots) - Besorgt reagierte der Europaabgeordnete Bernd Lucke (Liberal-Konservative Reformer) auf die soeben bekanntgewordene Wachstumsprognose der Europäischen Kommission: "Deutschland liegt 2019 auf dem vorletzten Platz der 28 EU-Mitglieder. Nur Italien wächst noch langsamer. Das zeigt, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf keinen Fall wieder als Zahlmeister der europäischen Krisenstaaten herangezogen werden darf."

"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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"Die EU-Staaten sollten alle Träume einer Transferunion umgehend begraben. Deutschland kann das nicht auch noch finanzieren.", sagte Lucke. "Es besteht die Gefahr, dass Deutschland demnächst wieder der kranke Mann Europas ist. Diese Situation hatten wir schon in den ersten Jahren des Euros." Lucke argumentierte, dass die beträchtlichen Lohnzuwächse in Deutschland die Wettbewerbssituation Deutschlands bereits seit geraumer Zeit verschlechterten. Zudem belaste der starke Preisanstieg bei CO2-Zertifikaten die energieintensive Produktion in Deutschland. Lucke kritisierte, dass viele Betriebe im Energiebereich doppelt belastet würden, weil sie mit der EEG-Umlage auch noch einen deutschen Sonderweg in der Energiepolitik finanzieren müssten.

Lucke verwies darauf, dass für Deutschland nur noch ein Wachstum von 1,3% prognostiziert werde. Das sei viel weniger als noch vor wenigen Monaten. Eine weitere Eintrübung sei zu befürchten. Zu Recht habe Finanzminister Scholz darauf verwiesen, dass die fetten Jahre für Deutschland vorbei seien.

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