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Make-Magazin: Alte Handys neu nutzen / Smartphone-Recycling

Make 3/18 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/115465 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Make 3/18"

In ausrangierten Smartphones steckt noch eine Menge brauchbare Technik drin, die sich von Makern sinnvoll nutzen lässt - etwa als Display, Maschinensteuerung oder Multifunktions-Sensor für eigene Projekte

Hannover (ots) - In ausrangierten Smartphones steckt noch eine Menge brauchbare Technik drin, die sich von Makern sinnvoll nutzen lässt - etwa als Display, Maschinensteuerung oder Multifunktions-Sensor für eigene Projekte. Das Magazin Make gibt in seiner aktuellen Ausgabe 3/18 Tipps fürs Smartphone-Recycling.

Grundsätzlich gibt es mehrere Wege, seinen alten Geräten neues Leben einzuhauchen: Der einfachste Weg ist, fertige Apps zu installieren, die die neue Aufgabe übernehmen. So eignet sich die App 3D Fox als Steuerzentrale für 3D-Drucker und Fräsen und mit der App ArduinoDroid kann man Mikrocontroller programmieren. "Oder aber man arbeitet sich in die Android-Programmierung ein und entwickelt seine perfekt zugeschnittene eigene App. Mit den Programmiersprachen Python und Basic schaffen auch Anfänger ohne Probleme die ersten Schritte in die Android-Programmierung", sagt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

Mit den vielen Sensoren im Handy lässt sich der Projektaufbau um ganz neue Funktionen erweitern: Roboter mit GPS und Geofence, Gartenbewässerung aufgrund von Wetterdaten, Objektüberwachung mit Bilderkennung, Sprachsteuerung für die Waschmaschine, schlüssellose Türöffner - was das Herz begehrt. Mit der WLAN-Anbindung kann man sogar auf leistungsstarke Cloud-Dienste zurückgreifen und die künstliche Intelligenz (KI) von Google und anderen Anbietern kostenlos nutzen. Dank des Linux-basierten Betriebssystems Android steht eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung, für die man mit dem leicht bedienbaren AppInventor eine individuelle App mit Schaltern, Schiebern, Auswahlmenüs, Text und Sprachausgabe und vielem mehr entwerfen kann.

Weitere spannende Themen in dieser Ausgabe sind die unterschiedlichsten Leserprojekte mit dem "Alleskönner Abflussrohr": Von Klanginstallationen, Lautsprechern, Absaugern, Windturbinen bis hin zur Leuchtturm-Garderobe zeigen sich PVC-Rohre immer wieder neu. Darüber hinaus widmet sich die Redaktion in der Family-Rubrik dem Coden mit dem Mikrocontroller Calliope mini. Am Beispiel eines elektronischen Würfels zeigt das Make-Magazin, wie man mit dem Kleinstcomputer arbeitet.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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