Themen: Deutschland Zeit ZDF Wunder SAM Mac Livestream Kos Gott Freiburg Europa Euro EU

ARTE überträgt "Hippolyte et Aricie" aus der Staatsoper Unter den Linden im Livestream

"Hippolyte et Aricie" an der Staatsoper Unter den Linden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9021 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ARTE G.E.I.E./Karl und Monika Forster"

"Hippolyte et Aricie" an der Staatsoper Unter den Linden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9021 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ARTE G.E.I.E./Karl und Monika Forster"

"Hippolyte et Aricie" an der Staatsoper Unter den Linden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9021 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ARTE G.E.I.E./Karl und Monika Forster"

Im Rahmen des Digitalangebots Saison ARTE Opera überträgt ARTE am Samstag, den 8. Dezember, ab 19.00 Uhr die Barockoper Hippolyte et Aricie aus der Staatsoper Unter den Linden (Berlin) im Livestream unter arte.tv/opera

Strasbourg (ots) - Im Rahmen des Digitalangebots "Saison ARTE Opera" überträgt ARTE am Samstag, den 8. Dezember, ab 19.00 Uhr die Barockoper "Hippolyte et Aricie" aus der Staatsoper Unter den Linden (Berlin) im Livestream unter arte.tv/opera. Erstmals kommt mit "Hippolyte et Aricie" ein Werk von Jean-Philippe Rameau auf die Bühne der Staatsoper - in der Regie von Aletta Collins und unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle, der sein Debüt mit dem Freiburger Barockorchester gibt. Der Künstler Ólafur Eliasson, berühmt geworden durch Lichtskulpturen und -installationen, gestaltet das Bühnenbild und die Kostüme.

Die Begegnung der Ewigen mit den Sterblichen ist oft spannungsreich und wenig vorsehbar. Die beiden Paare in Rameaus Tragédie lyrique - Hippolyte und Aricie, Thésée und Phèdre - erfahren die Macht der Götter am eigenen Leib, durch das Eingreifen von Diana, Jupiter, Pluton und Neptun. Zugleich brechen permanent seelische Regungen aus ihnen hervor, kaum beherrschbare Emotionen, gegen die alle Vernunft nichts auszurichten vermag. In "Hippolyte et Aricie" walten gleichermaßen Idylle, Geheimnis und Schrecken - im Wald, am Meer oder in der Unterwelt. Farbenreich und voller Kontraste ist Rameaus Musik, mit einer Vielzahl an Klängen, Formen und Ausdrucksmomenten. Mit größtmöglichem musikalischem Formenreichtum, prachtvollen Tanz- und Chorszenen, mit Göttererscheinungen, spektakulären Naturgewalten und Ungeheuern auf der Bühne entführt die französische Barockoper ihre Zuschauer ins Reich des Wunderbaren.

"Hippolyte et Aricie" aus der Staatsoper Unter den Linden ist die sechste Oper, die ARTE im Rahmen des neuen Onlineangebots "Saison ARTE Opera" überträgt. In Zusammenarbeit mit 22 führenden Opernhäusern aus 14 Ländern stellt ARTE seit September diesen Jahres eine eigens kuratierte europäische Opernspielzeit unter arte.tv/opera zur Verfügung. Jeden Monat werden dort neue Produktionen aus führenden europäischen Opernhäusern angeboten, nach Möglichkeit im Livestream und anschließend im Replay verfügbar.

Zum Livestream von "Hippolyte et Aricie": ow.ly/aqYw30mNNaU Alle Infos zum aktuellen Programm der Saison ARTE Opera: arte.tv/opera

Samstag, 8. Dezember, um 19.00 Uhr "Hippolyte et Aricie" aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin Produktion: ZDF/ARTE, Euroarts Deutschland 2018, 180 Min. Live auf arte.tv/opera

Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle Inszenierung, Choreographie: Aletta Collins Komposition: Jean-Philippe Rameau Chor: Staatsopernchor Orchester: Freiburger Barockorchester Bühnenbild, Lichtgestaltung, Kostüme: Ólafur Elíasson Mit: Anna Prohaska (Aricie), Reinoud van Mechelen (Hippolyte), Magdalena Kozená (Phèdre), Gyula Orendt (Thésée), Elsa Dreisig (Diane) u.a.

Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell