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"Blick auf die Ozeane" und "Jäger des verlorenen Wissens": Zwei 3sat-Dokus mit Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke

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Warm anziehen musste sich Karsten Schwanke beim Besuch der Eisbohrkernforscher am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/BR/Maximilian Schecker"

Warm anziehen musste sich Karsten Schwanke beim Besuch der Eisbohrkernforscher am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/BR/Maximilian Schecker"

Montag, 15. Juli 2019, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen Wie verändern sich die Lebensräume der Ozeane, und welchen Einfluss hat der Mensch? Das will Wissenschaftsmoderator und Meteorologe Karsten Schwanke wissen

Mainz (ots) -

Montag, 15. Juli 2019, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen

Wie verändern sich die Lebensräume der Ozeane, und welchen Einfluss hat der Mensch? Das will Wissenschaftsmoderator und Meteorologe Karsten Schwanke wissen. Für die Dokumentation "Blick auf die Ozeane" trifft er Forscherinnen und Forscher am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. 3sat zeigt die Doku am Montag, 15. Juli 2019, 20.15 Uhr. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, geben in "Jäger des verlorenen Wissens" Archäologinnen und Archäologen am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) Einblicke in aktuelle Forschungsgebiete.

In "Blick auf die Ozeane" um 20.15 Uhr will Schwanke am Alfred-Wegener-Institut mehr über die Meere erfahren. In den Laboren des Instituts halten die Wissenschaftler zum Beispiel Kaltwasserkorallen aus den Tiefen eines chilenischen Fjords, die ihnen Hinweise darauf geben, wie sich Lebewesen auf die Versauerung der Ozeane einstellen. Im minus 19 Grad kalten Eislabor lagern Eisbohrkerne aus der Antarktis: Sie enthalten Daten über das Klima auf der Erde der letzten 800.000 Jahre. Das Flaggschiff des Instituts ist die "Polarstern": Der Forschungseisbrecher soll demnächst im arktischen Eis einfrieren und sich dann über ein Jahr lang mit den Eisschollen treiben lassen.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, geht es in der Dokumentation "Jäger des verlorenen Wissens" in das Deutsche Archäologische Institut in Berlin (DAI). Mit 20 Standorten ist es weltweit an Ausgrabungen und Forschungen, aber auch am Erhalt kulturhistorisch bedeutender Stätten beteiligt. Karsten Schwanke lässt sich dort zeigen, wie die Forscher mithilfe von Röntgenaufnahmen oder Dünnschliffen von menschlichen Knochen viel über die Lebensweise, Krankheiten sowie über Totenrituale alter Kulturen herausfinden können. Ein wichtiger Aspekt des Instituts ist zudem der Know-how-Transfer zum Erhalt von kulturhistorisch wichtigen Orten, die durch Kriege oder Bürgerkriege zerstört wurden.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 - 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über presseportal.zdf.de/presse/ozeane sowie presseportal.zdf.de/presse/jaegerdesverlorenenwissens

Beide Dokumentationen als Video-Stream: bit.ly/2X8Q79P

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