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Tiroler entwickeln 1. E-Scooter-Führerschein Europas

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Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. ?Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch?, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung. 

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. ?Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch?, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung. 

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. ?Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch?, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung. 

E-Scooter verändern Europas Straßenverkehr. Wer wie wo damit fahren darf, weiß kaum jemand

Innsbruck (ots) - E-Scooter verändern Europas Straßenverkehr. Wer wie wo damit fahren darf, weiß kaum jemand. Wissen, wie es geht - das bietet die "micro2go"-App, zum Auftakt mit dem E-Scooter-Führerschein.

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. "Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch", betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte (https://www.duftner.digital/dieter-duftner/). Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung.

Wichtige Informationen für die Bevölkerung müssen heute moderner und zeitgemäßer aufbereitet und verbreitet werden. Inhalte bei Google zu suchen, ist zu zeitaufwändig und zu unübersichtlich geworden. Was ist verifiziert, was nicht? Welche Informationen sind relevant und welche nicht? Menschen müssen heute das Wesentlichste von Inhalten auf das Handy bekommen und dieses kompakte Wissen aktiv erwerben, um es anzuwenden. Microtraining, das Lernen in kleinen Schritten, ist so ein modernes Informationstool.

Das Institute of Microtraining (IOM) hat den 1. E-Scooter-Führerschein Europas entwickelt - für ein besseres und vor allem sicheres Miteinander im Straßenverkehr. "Er ist so etwas wie die Platzreife beim Golf spielen und soll die Etikette im Umgang mit E-Scootern vermitteln, die man sonst nirgendwo findet" sagt Christian Schernthaner, Lernexperte (https://www.duftner.digital/christian-schernthaner/) und Head of Product bei IOM.

Über die "micro2go"-App läuft seit Samstag (13.7.) eine Info-Kampagne, wo jeder Verkehrsteilnehmer, egal ob jung oder älter, eine Art "E-Scooter-Führerschein" erwerben kann - zur eigenen Sicherheit und damit für alle Verkehrsteilnehmer. Die App wird kostenlos zur Verfügung gestellt und steht im App-Store (https://apple.co/2JFw2hB) und Play-Store (http://bit.ly/2NRv0nZ) als Download bereit. Für Deutschland wurde der E-Scooter-Kurs entsprechend adaptiert.

Wissen auf den Punkt gebracht - dafür steht die neu entwickelte "micro2go"-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

"Das Thema BürgerInnen-Information und -Service müssen Städte und Kommunen im Jahr 2019 endlich anders denken. Flyer und Broschüren zu drucken, ist Old Economy. Zeitgemäße BürgerInnen-Information passiert heute in der Hosen- oder Handtasche", sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte (https://www.duftner.digital/dieter-duftner/). Städte sollten sich bei diesem und anderen wichtigen Themen nicht weiter hinter gesetzlichen Vorgaben verkriechen, sondern aktiv auf seine jungen und älteren Bewohner und Besucher zugehen und Vorreiter in Sachen moderner Wissensvermittlung und Bildungsdigitalisierung sein.

In Europa gibt es keinen Player, der sich so wirklich dem Thema mobile Sicherheit im Umgang mit E-Scootern widmet. Erste Regelungen für die Benutzung im Straßenverkehr wurden zwar kürzlich festgelegt, das handliche, smarte und hippe Fortbewegungsmittel hat es jedoch in sich: Geschwindigkeit und bauliche Gefahrenstellen werden oft völlig unterschätzt, für Rätselraten sorgt das richtige Parken. Berichte über Unfälle häufen sich, mit zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen.

"Mit dem E-Scooter-Thema und anderen Digitalisierungsthemen verhält es sich so ähnlich wie damals bei Facebook. Da stellt man eben mal so eine Plattform zur Verfügung, lockt Millionen Nutzer wie die Motten ans Licht und jetzt fliegt ihnen das Ding um die Ohren", sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte (https://www.duftner.digital/dieter-duftner/). Man hätte vorausschauend Regeln dafür einführen sollen. "Ja! Hätte man. Genau deswegen hat Snapchat inzwischen ein Sexting-Problem und Facebook mit der Livestream-Technik Killer am Hals, weil so Idioten wie der Christchurch-Attentäter Zuschauer brauchen", so Duftner.

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert wurde die "micro2go"-App und der E-Scooter-Führerschein am vergangenen Wochenende, im "Supersamstag" auf Ö3/ORF (13.7., ca, 07:15 Uhr): Pressemitteilung (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190712_OTS0058/). Das darauf folgende Medienecho in ganz Österreich und Südtirol war enorm.

"Mit dem Thema: "E-Scooter-Führerschein" starten wir die "micro2go"-App", berichtet Dieter Duftner. Geplant bzw. in Ausarbeitung sind für Herbst bereits weitere Themen wie "Sicherer Schulweg", "Cyber Grooming", "Führerschein für Jung-Eltern", etc.

Über Microtraining:

Microtraining per App, ist lernen am Smartphone und in kleinen Schritten. Dieses Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das - in weiterer Folge - der nachhaltigen Wissenssicherung dient.

Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

Institute of Microtraining (IOM) (http://www.micro-training.at)

Das IOM ist ein Unternehmen der duftner.digital group (https://www.duftner.digital/) und wurde 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner (https://www.duftner.digital/dieter-duftner/) gegründet. Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern Europas.

Kontakt: Margit Bacher Unternehmenskommunikation margit@duftner.digital +43 664 7960040

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