Terminvorschau

BASF mit aktuellen Pressefotos zur virtuellen Hauptversammlung am 18.6.2020

Themen:
BASFCoronavirusInternetLudwigshafen

Im Rahmen der Hilfsaktion "Helping Hands" engagiert sich BASF mit zahlreichen Initiativen und Beiträgen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zum Beispiel spendet BASF in vielen Ländern Desinfektionsmittel an Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das Bild zeigt die Sokalan & Uvinul-Fabrik in Ludwigshafen. Dort werden seit Mitte April rund 100 Tonnen Handdesinfektionsmittel pro Woche hergestellt - zusätzlich zur eigentlichen Produktion von UV-Absorbern und Additiven für verschiedenste Anwendungen, etwa Wasch- und Reinigungsmittel sowie industrielle Formulierungen. Desinfektionsmittel gehören normalerweise nicht zum Produkt-Portfolio von BASF. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie wurden daher in Ludwigshafen und an weiteren Standorten binnen kürzester Zeit Anlagen umgerüstet. As part of the "Helping Hands" aid campaign, BASF is involved in the fight against the spread of the coronavirus with numerous actions and contributions. For example, BASF is donating hand sanitizer to healthcare facilities in many countries. The photo shows the Sokalan & Uvinul factory in Ludwigshafen, Germany. Since mid-April, around 100 metric tons of hand sanitizer have been produced there per week - in addition to the actual production of UV absorbers as well as additives for different applications such as detergents and cleaning agents and industrial formulations. Sanitizer is not normally part of BASF's product portfolio. In order to cope with the corona pandemic, plants in Ludwigshafen and other locations were therefore converted in a very short time. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE"

Im Rahmen der Hilfsaktion "Helping Hands" engagiert sich BASF mit zahlreichen Initiativen und Beiträgen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zum Beispiel spendet BASF in vielen Ländern Desinfektionsmittel an Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das Bild zeigt die Sokalan & Uvinul-Fabrik in Ludwigshafen. Dort werden seit Mitte April rund 100 Tonnen Handdesinfektionsmittel pro Woche hergestellt - zusätzlich zur eigentlichen Produktion von UV-Absorbern und Additiven für verschiedenste Anwendungen, etwa Wasch- und Reinigungsmittel sowie industrielle Formulierungen. Desinfektionsmittel gehören normalerweise nicht zum Produkt-Portfolio von BASF. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie wurden daher in Ludwigshafen und an weiteren Standorten binnen kürzester Zeit Anlagen umgerüstet. As part of the "Helping Hands" aid campaign, BASF is involved in the fight against the spread of the coronavirus with numerous actions and contributions. For example, BASF is donating hand sanitizer to healthcare facilities in many countries. The photo shows the Sokalan & Uvinul factory in Ludwigshafen, Germany. Since mid-April, around 100 metric tons of hand sanitizer have been produced there per week - in addition to the actual production of UV absorbers as well as additives for different applications such as detergents and cleaning agents and industrial formulations. Sanitizer is not normally part of BASF's product portfolio. In order to cope with the corona pandemic, plants in Ludwigshafen and other locations were therefore converted in a very short time. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE"

Im Rahmen der Hilfsaktion "Helping Hands" engagiert sich BASF mit zahlreichen Initiativen und Beiträgen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zum Beispiel spendet BASF in vielen Ländern Desinfektionsmittel an Einrichtungen des Gesundheitswesens. Das Bild zeigt die Sokalan & Uvinul-Fabrik in Ludwigshafen. Dort werden seit Mitte April rund 100 Tonnen Handdesinfektionsmittel pro Woche hergestellt - zusätzlich zur eigentlichen Produktion von UV-Absorbern und Additiven für verschiedenste Anwendungen, etwa Wasch- und Reinigungsmittel sowie industrielle Formulierungen. Desinfektionsmittel gehören normalerweise nicht zum Produkt-Portfolio von BASF. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie wurden daher in Ludwigshafen und an weiteren Standorten binnen kürzester Zeit Anlagen umgerüstet. As part of the "Helping Hands" aid campaign, BASF is involved in the fight against the spread of the coronavirus with numerous actions and contributions. For example, BASF is donating hand sanitizer to healthcare facilities in many countries. The photo shows the Sokalan & Uvinul factory in Ludwigshafen, Germany. Since mid-April, around 100 metric tons of hand sanitizer have been produced there per week - in addition to the actual production of UV absorbers as well as additives for different applications such as detergents and cleaning agents and industrial formulations. Sanitizer is not normally part of BASF's product portfolio. In order to cope with the corona pandemic, plants in Ludwigshafen and other locations were therefore converted in a very short time. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE"

BASF SE plant aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland, die ordentliche Hauptversammlung des Unternehmens am 18. Juni 2020 als rein virtuelle Hauptversammlung ohne Anwesenheit von Aktionären durchzuführen. Die Gesundheit von Mitarbeitern, Aktionären sowie der beteiligten Dienstleister hat höchste Priorität. Die BASF-Hauptversammlung kann durch das in diesem Jahr vom Gesetzgeber ermöglichte virtuelle Format innerhalb der für Gesellschaften in der Rechtsform der Societas Europaea (SE) gesetzlich vorgeschriebenen Frist von sechs Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres stattfinden; das Geschäftsjahr entspricht bei BASF dem Kalenderjahr. Due to the spread of the coronavirus (SARS-CoV-2) in Germany, BASF SE plans to conduct the company's Annual Shareholders' Meeting on June 18, 2020 as an entirely virtual shareholders' meeting without the presence of shareholders. The health of employees, shareholders and the service providers involved takes priority. The virtual format, which has been made possible for this year by German legislation, will allow BASF's Annual Shareholders' Meeting to take place within the statutory period of six months after the end of the fiscal year, as required by law for companies with the legal form of a Societas Europaea (SE); in the case of BASF, the fiscal year corresponds to the calendar year. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE"

BASF hat am 30. Mai den Startschuss für den Baubeginn der ersten Anlagen am High-Tech-Verbundstandort in Zhanjiang in der Provinz Guangdong/China, gegeben. Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Investitionsprojekt über 10 Milliarden US$ nach dem offiziellen Start im November 2019. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf verschiedener Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen. On May 30, BASF kicked off the piling work of the first plants of its smart Verbund project in Zhanjiang, Guangdong, China. This came as another important milestone in the development of the company's US$10 billion investment project since its official commencement in November 2019. The first plants will produce engineering plastics and thermoplastic polyurethane (TPU) to serve the increasing needs of various growth industries in the southern China market and throughout Asia. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE"

Blick auf BASF Schwarzheide von der Eindampfanlage (EDA). Im Hintergrund befindet sich das Blockfeld für die geplante Anlage für Kathodenmaterialien. Der BASF-Produktionsstandort Schwarzheide befindet sich in der Lausitz im Süden von Brandenburg und ist einer der größten Produktionsstandorte des Konzerns in Europa. Sein Portfolio umfasst Polyurethan-Grundprodukte und -Systeme, Pflanzenschutzmittel, Wasserbasislacke, Technische Kunststoffe, Schaumstoffe, Dispersionen und Laromere. Bis 2022 soll an diesem Standort eine moderne Anlage für die Herstellung von Kathodenmaterialien gebaut werden. View over BASF Schwarzheide from the evaporation plant with the block field for the planned cathode active materials plant in the background.BASF's production site Schwarzheide is located in the Lausitz region of southern Brandenburg, Germany, and is one of the company's largest production sites in Europe. Its portfolio ranges from polyurethane based products and systems, crop-protection agents and water based coatings, to engineering plastics, foams, dispersions and Laromer brands. A state-of-the art plant for the production of cathode materials is to be built at this site in 2022. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Dipl.-Ing. Kai Abresch"

Klimaschutz ist ein zentraler Bestandteil der BASF-Strategie. Bereits seit vielen Jahren reduziert das Unternehmen kontinuierlich seine CO2 Emissionen. Zur weiteren signifikanten Reduktion werden in der Forschung innovative Verfahren entwickelt wie zum Beispiel die Synthesegasdirektumwandlung als Baustein der Olefinsynthese. Olefine sind Zwischenprodukte beispielsweise bei der Produktion von Reinigungsmitteln, Aromachemikalien oder Superabsorbern. Durch neue Prozesstechniken und Katalysatoren kann der CO2-Fußabdruck bei der Olefin-Herstellung um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Laborteamleiterin Sabine Schuster und Chemielaborant Oliver Secosan tauschen die Katalysatoren in der neuen Anlage zur Synthesegasdirektumwandlung. Climate protection is a central component of the BASF strategy. For many years, the company has been continuously reducing its CO2 emissions. For further significant reduction innovative processes, such as the synthesis gas direct conversion for the synthesis of olefins, our research is developing. Olefins are intermediate substances, for the production of cleaning materials, aroma chemicals or superabsorbents. New process technologies and catalysts can reduce the carbon footprint of olefin production by up to 50 percent. Lab Team Leader Sabine Schuster and chemical laboratory technician Oliver Secosan are changing the catalysts in the new synthesis gas direct conversion plant. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Detlef W. Schmalow"

BASF forscht weltweit an innovativen Kathodenmaterialien, die die Elektromobilität weiter voranbringen. Innovationen der BASF für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien helfen, bis zum Jahr 2025 die reale Reichweite eines Mittelklassewagens von 300 auf 600 km zu verdoppeln und die Ladezeit von Elektroautos deutlich zu reduzieren. Chemielaborantin Diana Fürst befüllt eine Pouch-Zelle mit flüssigem Elektrolyt. Anschließend wird die Zelle fest verschweißt. Solche Mini-Testbatterien werden zu Untersuchungen der Langzeitstabilität von Kathodenmaterialien eingesetzt. Globally, BASF is conducting research on innovative cathode materials that make electromobility a reality. BASF's innovations for high-performance lithium-ion batteries will help double the real range of a mid-size car from 300 to 600 km by 2025 and significantly reduce the charging time of electric vehicles. Lab technician Diana Fuerst fills a pouch cell with electrolyte. Subsequently, the cell is firmly welded. These mini test batteries are used for investigating the long-term stability of cathode materials. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Detlef W. Schmalow"

Die PolyTHF-Anlage am Verbundstandort Ludwigshafen. BASF, die das hier gefertigte Polytetrahydrofuran unter dem Markennamen PolyTHF® vermarktet, zählt mit Produktionsanlagen auf allen Kontinenten heute zu den global bedeutendsten Anbietern des vielseitigen Zwischenprodukts. Betriebsleiterin Sandra Löhr auf dem Tanklager während eines Kontrollrundgangs durch die Anlage. PolyTHF® ist ein wichtiges Ausgangsmaterial bei der Herstellung vieler verschiedener Produkte. Beispiele sind elastische Spandex- und Elastan-Fasern für Textilien. Dazu kommen abriebfeste Schläuche und Kabelummantelungen für den Fahrzeugbau. Auch Hersteller hochwertiger Räder für Skateboards und Inline-Skates benötigen dieses Zwischenprodukt. The PolyTHF plant at the Ludwigshafen Verbund site. BASF, which markets the polytetrahydrofuran produced here under the brand name PolyTHF®, is one of the world's leading suppliers of this versatile intermediate with production plants on all continents. Plant manager Sandra Löhr on the tank farm during an inspection tour of the plant. PolyTHF® is an important raw material in the manufacture of many different products. Examples are elastic spandex and elastane fibers for textiles. Additional uses include abrasion-resistant hoses and cable sheathings for vehicle construction. Manufacturers of high-quality skateboard wheels and inline skates also need this intermediate. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Detlef W. Schmalow"

Die PolyTHF-Anlage am Verbundstandort Ludwigshafen. BASF, die das hier gefertigte Polytetrahydrofuran unter dem Markennamen PolyTHF® vermarktet, zählt mit Produktionsanlagen auf allen Kontinenten heute zu den global bedeutendsten Anbietern des vielseitigen Zwischenprodukts. Anlagenfahrer David Kloster befindet sich während seines Kontrollrundgangs auf der Begehbühne der Tanklager. PolyTHF® ist ein wichtiges Ausgangsmaterial bei der Herstellung vieler verschiedener Produkte. Beispiele sind elastische Spandex- und Elastan-Fasern für Textilien. Dazu kommen abriebfeste Schläuche und Kabelummantelungen für den Fahrzeugbau. Auch Hersteller hochwertiger Räder für Skateboards und Inline-Skates benötigen dieses Zwischenprodukt. The PolyTHF plant at the Ludwigshafen Verbund site. BASF, which markets the polytetrahydrofuran produced here under the brand name PolyTHF®, is one of the world's leading suppliers of this versatile intermediate with production plants on all continents. Plant operator David Kloster is on the walkway of the tank depot during his inspection. PolyTHF® is an important raw material in the manufacture of many different products. Examples are elastic spandex and elastane fibers for textiles. Additional uses include abrasion-resistant hoses and cable sheathings for vehicle construction. Manufacturers of high-quality skateboard wheels and inline skates also need this intermediate. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Detlef W. Schmalow"

In der modernen Messwarte in einer Anlage für Zwischenprodukte am Standort Ludwigshafen laufen alle Informationen über die Anlage zentral zusammen. Über zahlreiche Bildschirme steuern und überwachen die Anlagenfahrer die hochkomplexen chemischen Vorgänge. Auf dem großen ,,Collaboration Board", einem großen Touchscreen in der Mitte des Raumes, rufen die Mitarbeiter alle wichtigen Informationen parallel auf. So können sie effektiv und konzentriert arbeiten. Chemikantin und Anlagenfahrerin Laura Giachetta bespricht mit ihren Kollegen am ,,Collaboration Board" das 3D-Modell der Anlage. Die Anlage für Zwischenprodukte stellt in 16 Teilanlagen ein breites Portfolio von ca. 50 Zwischenprodukten, wie zum Beispiel Amine oder Diole her. The modern control station in the inter-mediate products plant at the Ludwigshafen site is where all information relating to the plant comes together. Using numer-ous screens, the plant operators control and monitor the highly complex chemical processes. On the "Collaboration Board," a large touchscreen in the center of the room, the employees call up all the im-portant information at the same time and can thus work in an effective and concentrated manner. Chemical technician and plant operator Laura Giachetta discusses the 3D model of the plant with her colleagues at the "Collaboration Board." The plant for intermediate products is made up of 16 plant sections and manufactures a broad portfolio of around 50 intermediate products such as amines or diols. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BASF SE/Andreas Pohlmann"

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus findet die ordentliche Hauptversammlung der BASF SE am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 10:00 Uhr, als rein virtuelle Hauptversammlung statt

Ludwigshafen (ots) - Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus findet die ordentliche Hauptversammlung der BASF SE am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 10:00 Uhr, als rein virtuelle Hauptversammlung statt.

Die nachstehend genannten Informationen können Sie am 18. Juni 2020 im Internet unter folgenden Adressen abrufen:

Rede und Charts (ab 08:00 Uhr MESZ)

basf.com/hauptversammlung (Deutsch)

www.basf.com/shareholdermeeting (Englisch)

Live-Übertragung - Rede Dr. Martin Brudermüller (ab 10:00 Uhr MESZ)

www.basf.com/hauptversammlung (Deutsch)

Pressefotos

www.basf.com/pressefotos (Deutsch)

www.basf.com/pressphotos (Englisch)

Aktuelles Footagematerial

tvservice.basf.com/portal/basf/de/dt.jsp (Deutsch)

tvservice.basf.com/portal/basf/en/dt.jsp (https://tvservice.basf.com/portal/basf/en/dt.jsp?setCursor=1_203919) (Englisch)

Abdruck/Ausstrahlung honorarfrei / Copyright BASF

Pressekontakt:

Silke Buschulte-Ding Senior Manager Corporate Film, TV and Photo Communications and Government Relations BASF Group Phone: +49 621 60 48387, Mobile: +49 172 7424520, Fax: +49 621 60 20384, E-Mail: silke.buschulte-ding@basf.com Postal Address: BASF SE - C100, 67056 Ludwigshafen, Germany

Original-Content von: BASF SE, übermittelt durch news aktuell