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Für welche Inhalte Leser Geld ausgeben und was sie liegenlassen

Maria Hedengren, Readly / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66148 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Was lesen Menschen digital am liebsten? Und was lassen sie liegen? Vor allem aber: Sind sie bereit dafür zu bezahlen? Das alleine sind schon wertvolle Informationen für jedes Medienhaus. Wir können aber zugleich erstaunlich klare Trend identifizieren, was im Medienmarkt in Zukunft funktioniert und was demnächst liegenbleibt, sagt Maria Hedengren

Wien (ots) - Was lesen Menschen digital am liebsten? Und was lassen sie liegen? Vor allem aber: Sind sie bereit dafür zu bezahlen? "Das alleine sind schon wertvolle Informationen für jedes Medienhaus. Wir können aber zugleich erstaunlich klare Trend identifizieren, was im Medienmarkt in Zukunft funktioniert und was demnächst liegenbleibt", sagt Maria Hedengren. Sie ist CEO von Readly, einer der größten europäischen Verwerter digitaler Inhalte.

Mehr als 34 Millionen Daten hat das schwedische Unternehmen in den vergangenen Jahren gesammelt. Hedegren wird ihren Datenschatz beim European Publishing Congress 2021 öffnen. Dieser startet morgen um 9.30 Uhr digital. Knappt 1.000 Teilnehmende haben sich dafür angemeldet, doppelt so viele als zuletzt.

20 der besten Medienmacherinnen und -Macher Europas werden dabei ihre Konzepte präsentieren. Teilnehmende haben die Möglichkeit, sich in ein europäisches Branchennetzwerk einzubinden. Die Teilnahme am Kongress ist in diesem Jahr kostenfrei.

Veranstalter sind der Medienfachverlag Oberauer und Zeitungsdesigner Norbert Küpper. Der Kongress wird unterstützt durch den Verband österreichischer Zeitungs- und Zeitschriftenverleger (VÖZ), Readly, InterRed, PEIQ und durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Kostenlose Anmeldung bis morgen, Dienstag, 15. Juni, 9.00 Uhr, und Infos zum Programm: www.publishing-congress.com

Pressekontakt:

Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com

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