Telekommunikation

Strahlenbelastung in meinem Wohnraum - wie schütze ich mich nachhaltig?

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Strahlenbelastung in meinem Wohnraum - wie schütze ich mich nachhaltig? / Das neue 5G-Netz erfordert zusätzliche Sendeantennen - werden Mobilfunkmasten in Wohngegenden weiter zunehmen? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57471 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG/Klosterkamp - stock.adobe.com"

Strahlenbelastung in meinem Wohnraum - wie schütze ich mich nachhaltig? / Das neue 5G-Netz erfordert zusätzliche Sendeantennen - werden Mobilfunkmasten in Wohngegenden weiter zunehmen? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/57471 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG/Klosterkamp - stock.adobe.com"

Der Mobilfunk in Deutschland geht die fünfte Generation: Der Übertragungsstandard 5G setzt auf höhere Bandbreiten und innovative Technologien. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für neue, intelligente Anwendungen, erfordert gleichzeitig aber den Einsatz neuer Frequenzbereiche und zusätzlicher Funkmasten

Hannover (ots) - Der Mobilfunk in Deutschland geht die fünfte Generation: Der Übertragungsstandard 5G setzt auf höhere Bandbreiten und innovative Technologien. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für neue, intelligente Anwendungen, erfordert gleichzeitig aber den Einsatz neuer Frequenzbereiche und zusätzlicher Funkmasten. Ob hier Gesundheitsrisiken entstehen und wie man sich mit wohnbaulichen Maßnahmen absichern kann, untersucht das Online-Magazin Haus:RAT im Expertengespräch.

Der aktuelle Beitrag auf hausrat-magazin.de beleuchtet das Thema 5G aus Verbrauchersicht. Der Ausbau des 5G-Netzes für Deutschland hat in einigen Großstädten bereits begonnen, in der zweiten Jahreshälfte 2020 soll 5G massenmarktfähig werden. Dr. Manfred Mierau, Diplom-Biologe und Sachverständiger für Baubiologie, beschreibt die neuen Sendeantennen als "intelligent", da sie abgestrahlte Funkwellen bündeln und gezielt an den Nutzer richten können, statt wie bisher großflächig in die gesamte Umgebung zu funken. Auch setzten die Betreiber künftig verstärkt auf kleinere Funkzellen mit Reichweiten bis zu etwa 200 Metern. Hier seien die Sendeleistungen schwächer, jedoch würden sich Menschen künftig oft näher an den Sendeantennen befinden.

Das Bundesamt für Strahlenschutz hält die bisherigen Erkenntnisse zur Wirkung elektromagnetischer Felder für übertragbar auf 5G. Aktuell seien bei Einhaltung der EU-Grenzwerte keine Belege für nachteilige Gesundheitswirkungen erkennbar - jedoch gebe es bei höheren Frequenzbereichen ab 26 GHz noch offene Fragen. Experten wie Dr. Mierau verweisen auf einen Appell von Wissenschaftlern und Ärzten aus 36 Ländern, die vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie warnen. Vor dem Ausbau sollten industrieunabhängige Wissenschaftler mögliche Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig erforschen.

Praxis-Tipps auf hausrat-magazin.de

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann mit den richtigen Baustoffen die Elektrosmog-Belastung in den eigenen vier Wänden nachhaltig dämpfen. Haus:RAT gibt hierzu konkrete Hinweise. Für Sanierungsmaßnahmen an der Fassade, am Dach und für den Innenausbau sind z. B. spezielle Materialien erhältlich, die entweder aus Metall bestehen oder metallisch beschichtet sind. Ähnlich wirken Gipsplatten mit integriertem Strahlenschutz, Abschirmputze oder Spezialwandfarbe. Auch geeignete Fenster, Aluminium-Rollläden und begrünte Dächer dämpfen Elektrosmog. Beim Neubau stehen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung - hier stellt Haus:RAT spezielles Mauerwerk mit Abschirmwirkung sowie geeignete Schutzplatten vor. Detaillierte Informationen finden Interessierte unter hausrat-magazin.de/content/show/article/wohnen/5g-gefaehrlich-fuer-die-gesundheit.html.

Strahlenschutz ist nur eines der zahlreichen Themen, mit denen Haus:RAT Endverbraucher direkt anspricht. Auf hausrat-magazin.de informiert und inspiriert die Redaktion zu anspruchsvoller, nachhaltiger Wohn- und Lebensqualität. Das Portal richtet sich mit praxisnahen, exklusiven Inhalten an Haus-und Wohnungsbesitzer, solche, die es werden wollen, sowie an Mieter mit hohem Anspruch an komfortables Wohnen.

Die Nutzer können auf hausrat-magazin.de auch den Haus:RAT-Newsletter abonnieren, der aktuelle Entwicklungen, Fakten und Trends aus der Welt des Wohnens kostenfrei per E-Mail liefert.

Über die Schlütersche

Die Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ist ein Mediendienstleister für kleine und mittlere Unternehmen. Für ihre Kunden entwickelt die Schlütersche Werbe- und Marketingkonzepte - digital, in Print oder crossmedial, alles aus einer Hand.

Das Service-Angebot umfasst unter anderem Einträge in Branchenverzeichnissen, die Erstellung von Unternehmenswebseiten und Suchmaschinenmarketing zur optimalen Sichtbarkeit im Web. Daneben verfügt die Schlütersche über ein umfangreiches Branchenwissen: Mehr als 30 Fachzeitschriften und -zeitungen, Online-Medien, zahlreiche Bücher sowie branchenrelevante Fachveranstaltungen gehören zum Portfolio. Das Ziel der Schlüterschen ist es, durch die Verbindung von Branchenexpertise und Mediendienstleistungen den idealen Marketing-Auftritt ihrer Kunden zu ermöglichen.

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Christiane Pitschke Leitung Unternehmenskommunikation pitschke@schluetersche.de Telefon: 0511 8550-8355

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