Tino Chrupalla: Neuansiedlung aus Afghanistan stoppen!

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Tino Chrupalla, Bundessprecher und Spitzenkandidat der AfD / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Laut internen Berechnungen des Bundestags, die Bild zitiert, haben bis zu 40.000 Afghanen Anspruch auf Aufnahme in Deutschland, weil sie für das BMZ oder kooperierende NGOs tätig gewesen sind. Gerald Knaus, der geistige Vater des EU-Türkei-Deals, fordert die direkte Neuansiedlung von über 40.000 Menschen aus Krisenregionen jährlich, dafür sehe er hierzulande eine große Bereitschaft der Zivilgesellschaft

Tino Chrupalla, Bundessprecher und Spitzenkandidat der AfD / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Berlin (ots) - Laut internen Berechnungen des Bundestags, die 'Bild' zitiert, haben bis zu 40.000 Afghanen Anspruch auf Aufnahme in Deutschland, weil sie für das BMZ oder kooperierende NGOs tätig gewesen sind. Gerald Knaus, der 'geistige Vater' des EU-Türkei-Deals, fordert die direkte Neuansiedlung von über 40.000 Menschen aus Krisenregionen jährlich, dafür sehe er hierzulande "eine große Bereitschaft der Zivilgesellschaft". Dazu erklärt Tino Chrupalla, Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland für die Bundestagswahl:

"Die Bundesregierung muss sofort damit aufhören, Tausende Afghanen unter dem Etikett der 'Ortskraft' einzufliegen. Die Luftbrücke ist zu beenden. Setzt man die Anzahl der eingeflogenen Ortskräfte mit der Gesamtzahl der Evakuierten in Beziehung, hat man den Eindruck, dass die Neuansiedlung aus Afghanistan schon im vollen Gange ist. Eine solche Neuansiedlung darf es nicht geben. Sie würde die Sicherheit der deutschen und europäischen Bevölkerung noch weiter gefährden. Der brutale Messerangriff vom Wochenende hat das vor Augen geführt. Weitere Zuwanderung aus Afghanistan ist den Bürgern nicht zuzumuten. Wir dürfen bekannten Straftätern kein Asyl gewähren bzw. müssen diese möglichst schnell und konsequent nach Afghanistan abschieben."

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